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Wir in Friedrichshagen: Kunst im Advent

Auch in diesem Jahr stellt unsere Schule regionalen und internationalen Künstlern die Mensa für ein Wochenende unter dem Motto: "Kunst im Advent" zur Verfügung.
In diesem jar stellen auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule aus :-)

Auf zu Luther - in die Lutterstadt Wittenberg

Besonders interessierte Schülerinnen und Schüler fuhren an Lutters Geburtstag nach Wittenberg, um sich die historischen Plätze persönlich anzuschauen. Nach einer entspannten Zugfahrt liefen wir vom Bahnhof in die Wittenberger Innenstadt, wo wir eine lebendige Stadtführung erhielten, bei der wir die Schlosskirche mit der Thesen-Tür, das bekannte Luther-Denkmal auf dem Marktplatz sowie die Stadtkirche, in der Luther zu Lebzeiten predigte, anschauen konnten.

Anschließend ging es für die Reisegruppe „Bölsche-Schule“ in das Lutherhaus, in dem Luther mit seiner Frau Katharina lebte. Auch hier erhielten wir eine informative Führung über die Hintergründe der Reformation und Luthers Leben und Wirken in seinem Haus. Nach einer Essenspause fuhren wir gemeinsam, gefüllt mit vielen Eindrücken, wieder nach Berlin!

Martin Luther

Martin Luther
... und das mit der Reformation! Projekttag und Exkursion nach Wittenberg!


Direkt nach den Ferien ging es in der Wilhelm-Bölsche-Schule ganz im Zeichen des 500-jährigen Jubiläums der Reformation rund. Am 9. November 17 fand ein Projekttag für alle Schülerinnen und Schüler der Schule statt. Zunächst informierte sich jede Klasse mithilfe verschiedener Materialien darüber, was es mit Martin Luther so auf sich hat und warum es am 31. Oktober 17 für alle einen freien Tag gab. Um dann eine kleine, wirklich nur angelehnte Zeitreise zu machen, versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler nach der theoretischen Einführung in den Fluren des Hauptgebäudes, um dort gemeinsam an langen Tafeln ein Frühstück wie zu Luthers Zeiten einzunehmen. Es war ein wirklich schönes Bild und Gefühl all unsere Schützlinge auf einem Fleck zu haben und zu essen. Und zumindest die Lautstärke war sicherlich ähnlich wie in Luthers großem Haus in Wittenberg ;-) Um das Ganze abzurunden, trafen sich die Klassen wieder in ihren Klassenräumen und schauten zur Veranschaulichung einen Luther-Film!

Im Rudern sind wir groß

Pressemitteilung

BA Treptow-Köpenick
Abt. WeiSchuKuS
Schul- und Sportamt, FB Sport

Schülerrudern in Treptow-Köpenick führt zu sportlichen Erfolgen

Zwei Schüler der Wilhelm-Bölsche-Schule konnten sich bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft der Junioren im Rudern in München auf der Olympiastrecke bis in das B-Finale kämpfen und wurden achtbester Zweier in ihrer Klasse. Dies ist nicht nur ein persönlicher Erfolg für die beiden Schüler, sondern auch ein Erfolg für die Schule und das Schülerrudern.

Der Friedrichshagener Ruderverein hat Kooperationen mit der Wilhelm-Bölsche-Schule und der Gerhart-Hauptmann-Schule. Eine Kooperation von Schule und Verein bringt für beide Seiten große Vorteile. „Gerade durch die Zusammenarbeit mit Schulen kann es gelingen, die junge Generation für das Rudern zu begeistern. Dies zeigt sich auch an der Entwicklung der Mitgliederzahlen der Vereine. Die Schulen wiederum profitieren von pädagogischen Aspekten, so fördert das Rudern Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.“, so Bezirksstadträtin Cornelia Flader.

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick fördert intensiv die Kooperationen von Schulen mit Wassersportvereinen. Mit dem Schülerrudern wird an eine historische Tradition angeknüpft, denn bereits vor dem 2. Weltkrieg boten Köpenicker Gymnasien Ruderkurse für ihre Schüler an.

Sieger bei "The Big Challenge"

Liebe Leser,

hier die Nachrichten nach einem Telefonat mit den Organisatoren von The Big Challenge: Unser Ben Hölscher (betreut von Frau Schmidt) hat landesweit den 1. Platz von 6 ersten Plätzen belegt und bundesweit den 3. Platz von 8 Plätzen.
Das ist eine Spitzenleistung wie aus Frankfurt bestätigt wurde. Immerhin nehmen 2500 Schulen teil. Es gibt weitere Schüler unserer Schule, die gemessen am Wettbewerb gute Leistungen erzielt haben.

1. Platz bei der Sparkassen Fair Play Soccer Tour

Sehr erfolgreich waren unsere Schüler bei der diesjährigen Sparkassen Fair Play Soccer Tour. In der Altersgruppe der 14-17jährigen belegten Sie nach einem spannenden Halbfinale und Finale den ersten Platz. In der Gruppe der 12-13jährigen wurde der erste Platz in der Fair-Play Wertung erreicht."

Wenn ich an eine Projektwoche denke...

Wenn ich als Lehrerin an Projektwochen denke, dann bin ich mir immer etwas unsicher, wie diese Zeit wird. Sind die SchülerInnen motiviert? Ist das Programm, welches wir ausgearbeitet haben, passend? Finden die externen Veranstalter einen guten Draht zu unseren SchülerInnen? Wie wird die Präsentation am Ende werden?

Für den Januar waren gleich 2 Wochen geplant, und zwar zu unserer uns selbstgestellten Aufgabe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu sein. Nach dem wir 100 neue SchülerInnen in den 7. Klassen haben, ist es uns wichtig, mit ihnen darüber zu sprechen, die Meinung der neuen SchülerInnen zu hören und sie zu fragen, ob sie unsere Schulausrichtung aktiv unterstützen möchten.
Meine Unsicherheit war natürlich völlig unbegründet: Durch das abwechslungsreiche Programm, gute externe Veranstalter und auch durchaus motivierte SchülerInnen der 7. Klassen konnten wir 2 intensive Wochen miteinander erleben, in denen jeder, Lehrer wie Schüler, viel lernen konnte: ob in der Alten Försterei, wo wir uns über das Thema „Homophobie“ unterhielten, bei Gesprächen über Partizipation mit Mitarbeitern aus dem „Café Köpenick“ oder bei verschiedenen Workshops vom afrikanischen Kochen bis hin zur Gestaltung eines Graffitis zum Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Alles in allem bin ich sehr froh über die 2 Projektwochen, in denen ich meine 7. Klasse noch einmal ganz neu kennenlernen und einen Prozess begleiten durfte, bei dem sich ihr Horizont erweitert hat! Und ich muss gestehen, dass ich vor Stolz bei der Präsentation am Ende dieser Projektarbeit Tränen in den Augen hatte!

Danke an alle, die diese tollen 2 Wochen vorbereitet, durchdacht und durchgeführt haben!

Sternensinger

Die Klasse 10d war am 06. Januar 2017 als Sternensinger an der Christophoruskirche zu hören. Bei strahlendem Sonnenschein konnte man dem genauso schönen Klang des Liedes "Stern über Bethlehem" lauschen. Ein stimmungsvoller Ausklang der Weihnachtszeit!

Wilhelm-Bölsche-Schule erhält 2000€-Spende

Der Einladung zum diesjährigen Weihnachtsmarkt der Wilhelm-Bölsche-Schule zu kommen, folgten am 15.12.2016 nicht nur gern die Schülerinnen und Schüler mit Eltern, Großeltern und Geschwistern, sondern auch drei Vertreterinnen aus der Sozialstiftung Köpenick, die das Seniorenzentrum in der Werlseestraße betreibt.

Seit einigen Jahren gibt es zwischen diesen so ungleichen Einrichtungen einen aktiven Austausch. Was bietet ein Haus mit annähernd 400 hochbetagten Menschen einer Sekundarschule und anders herum? Da ergeben sich mit etwas kreativem Ansatz etliche Themenfelder: Ein Seniorenheim bietet Praktikumsplätze und damit können Jugendliche in der Praxis ausprobieren, ob eine Ausbildung im Bereich der Altenpflege, der Betreuung oder als Servicekraft für sie in Frage kommen könnten. Sollte die Zeit für eine Entscheidung zu kurz gewesen sein, kann man die Zeit z. B. als Freiwillige im sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst ausdehnen und wenn die Bedingungen passend erscheinen, das Seniorenzentrum Köpenick auch als Ausbildungseinrichtung wählen. Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren dabei immer, denn gutes Personal ist das A und O für ein Seniorenheim, in dem es sich gut leben und arbeiten lässt. Eine besondere Kooperation ergab sich mit Lehrerinnen, die im Fach Ethik ihren Unterricht in die Werlseestraße verlegten, damit sich die Generationen begegnen können und es zu einem Austausch über die verschiedenen Lebenseinstellungen kommt. Daraus ergibt sich eine Präsentation in Form von aufgeschriebenen Geschichten mit Fotos, die das gelebte Leben wertschätzt. Wahrscheinlich werden weiterhin Ideen in dieser und ähnlicher Form entstehen. Als Anerkennung für die bisherigen guten Ergebnisse dieser Zusammenarbeit überreichten Frau Gunta Dostert, Pflegemanagerin im Seniorenzentrum, und Viktoria Seeck, ehemalige Schülerin und jetzige Auszubildende, einen Scheck über 2.000 € an den Förderverein der Wilhelm-Bölsche-Schule.

BÖLSCHE UNITED startet bei FAIR-FRIENDS-Fußballturnier in Prenzlauer Berg

Das Besondere an diesem Turnier ist, dass ein Team aus 8-10 Spieler*innen mit und ohne Fluchthintergrund im Alter von 14 – 17 Jahren besteht und zudem Punkte für Fairplay vergeben werden.

Im Team der Wilhelm-Bölsche-Schule sind Jugendliche aus den Willkommensklassen mit Schülern aus den Regelklassen gemeinsam unterwegs, um bei diesem Turnier unsere Schule zu vertreten. Neben deutsch spricht das Team Bölsche United eine internationale Sprache, die zur Verständigung untereinander und auch mit den Jugendlichen aus den anderen Teams gesprochen wird: FUßBALL

Nicht nur das sportliche Aufeinandertreffen steht bei diesem Turnier auf dem Programm, sondern auch Kennenlernen und Austausch. Gemeinsam mit deutschen Jugendlichen werden Speisen eingenommen, abseits des Turnierbetriebs spielen die Jugendlichen aus unterschiedlichen Teams miteinander, um sich bei schönem, aber bitterkaltem Wetter warm zu halten. Oder sie wärmen sich direkt am Lagerfeuer.

Einige unserer Jugendlichen entdeckten den Parcours-Bereich des SJC und verabredeten sich zu einem ersten Training dort. In den Innenräumen des Clubs stehen Billard, Tischkicker und eine Großbildleinwand mit Livebildern der Fußballbundesliga zur Verfügung, so dass auch die Zeit zwischen den Spielen kurzweilig überbrückt werden kann.

Sportlich verlief der Auftakt zur Turnierserie durchwachsen, an vielen Stellen wurde offenkundig, dass gemeinsames Training zu kurz kam. Dieser Missstand wird aber in den folgenden Wochen hoffentlich behoben und zum nächsten Turnier im Februar 2017 wird ein noch stärkeres Bölsche United antreten.

Dieter Both

Graffiti Galerie am Berliner Schloss - 28.10.2016


Die Bundesminiterin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, besichtigt Graffiti Galerie am Berliner Schloss. Dort haben viele Künstler, so auch Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Bölsche-Schule unter Leitung von Thomas Panter, ihre Werke präsentiert.

Graffitiprojekt der Bürgerinitiative im Allende

Der Heimatverein Köpenick e.V. hat Schüler der Wilhelm-Bölsche-Schule Friedrichshagen gebeten, im Rahmen der FEIN-Aktion "Bunte Nachbarschaft im Allende-Viertel" dieses und ein weiteres Gebäude im Volkspark Köpenick in seinem Erscheinungsbild grundlegend zu ändern. Die Schüler werden professionell begleitet von der Firma Panterdesign, die schon andere unansehnliche Stätten Berlins gemeinsam mit Schülern in bemerkenswerte Kunstwerke verwandelt hat. Alles erfolgt in Abstimmung mit dem für den denkmalgeschützten Park zuständigen Revier des Grünflächenamtes.

Am gleichen Tag wurden 400 Blumenzwiebeln in die Rabatten des Parks gesteckt, die im Frühjahr die Besucher des Parks erfreuen werden.

Klassenfahrt der Klasse 10c nach Bautzen, Görlitz, Dresden, Bad Schandau

Tag 1: Die Anreise und Bautzen

Wir, die Klasse 10c, sind am 6.9.16 zu unserer Klassenfahrt nach Bautzen aufgebrochen, aber es war keine normale Klassenfahrt, da wir zwei Nächte in Bautzen und zwei in Bad Schandau verbracht haben.
Wir alle trafen uns so gegen 10:30 am Ostbahnhof, da von dort unser Zug in Richtung Cottbus fuhr (wir mussten erst nach Cottbus, weil da unser erster Zwischenhalt war). Als wir dann so gegen 14 Uhr in Bautzen angekommen waren, mussten wir bis zu unserer Jugendherberge etwas laufen, aber das war nicht schlimm, da wir dadurch Eier in Pokémon Go ausbrüten konnten. In der Jugendherberge angekommen, wurden die Zimmer verteilt und die Regeln erklärt und dann konnten wir auch schon unsere Zimmer beziehen und uns etwas in der Stadt umgucken. Wir bekamen einen kleinen Stadtplan an dem besondere Orte gekennzeichnet waren, die wir ablaufen sollten und als Beweis musste jeder ein Selfie mit z. B dem wendischen Turm machen. Pokémon Go erwies sich als sehr hilfreich, da alle Sehenswürdigkeiten zugleich PokéStops waren. So konnten wir ganz schnell den Weg finden.
Am Abend nach dem Abendbrot trafen wir uns alle im Saal und werteten den Tag aus und durften dann wieder auf unsere Zimmer und hatten Freizeit. Ab 22 Uhr war dann Nachtruhe und wir mussten unsere Handys abgeben, durften uns aber noch leise auf den Zimmern unterhalten. Das war der erste Tag

Tag 2: Görlitz

An Tag 2, also nach der ersten Nacht, wurden wir schon um 7 Uhr geweckt, da es um 8 Uhr Frühstück gab. Nachdem Frühstück trafen wir uns alle vor der Jugendherberge und besprachen den Tag und uns wurde gesagt, was wir vorhatten. Nach der Besprechung hatten wir noch eine Stunde Freizeit und dann ging es auch schon los nach Görlitz. In Görlitz haben uns dann Hr. Ewald und Hr. Bezold eine Menge gezeigt und wir durften uns dann anschließend frei bewegen und uns selber umschauen oder essen gehen oder Pokémon Go spielen und vieles mehr, aber uns wurde gesagt, dass wir uns um 15 Uhr am Bahnhof treffen was auch jeder eingehalten hat, weil keiner wirklich Lust hatte eine Stunde später zurück zu fahren. Zurück in der Jugendherberge waren wir schon ganz schön fertig, weil wir eine Menge gelaufen sind und es sehr warm war, also wurde der Abend überwiegend auf den Zimmern verbracht. Nachdem Abendessen wurde wie am Vorabend im Saal der Tag ausgewertet und über den kommenden Tag gesprochen, da es dann ja zur nächsten Jugendherberge ging.

Tag 3: Dresden

Nach der zweiten Nacht und zugleich der letzten in der Jugendherberge Bautzen, wurden wir wieder um 7 Uhr geweckt, damit wir genug Zeit hatten, um uns fertig zu machen und um pünktlich zum Frühstück zu kommen. Nach dem Frühstück trafen wir uns alle nochmal am Eingang der Jugendherberge, um zu besprechen wie der Plan für den Tag aussah. Nach der Besprechung gingen wir alle nochmal auf die Zimmer um unsere Taschen zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Als dann alle Zimmer von Hr. Ewald und Hr. Bezold gecheckt wurden, konnten wir auch schon los zum Bahnhof Bautzen und wie bei eigentlich fast jeder Strecke wurde Pokémon Go gespielt, damit das Laufen nicht zu langweilig wird. Am Bahnhof mussten wir 10 Minuten warten und konnten dann unsere Fahrt nach Dresden antreten. In Dresden haben wir alle unsere Taschen in Schließfächer getan, damit wir in Dresden nicht unsere Koffer mitschleppen müssen, da wir in dort bestimmte Sehenswürdigkeiten ablaufen sollten wie z. B. die Frauenkirche, die Semperoper und andere. Wenn wir dies erledigt hatten, konnten Dresden auf eigene Faust erkunden und in der Prager Straße shoppen gehen oder das machen worauf wir gerade Lust hatten. Wir haben uns dann um 14:15 Uhr am Bahnhof getroffen, um unsere Taschen aus den Schließfächern zu holen und die Bahn nach Bad Schandau auch rechtzeitig zu erreichen. In Bad Schandau angekommen mussten wir bis zur Jugendherberge noch mit dem Bus ungefähr eine Stunde fahren, aber diese Busfahrt kam einem vor wie fünf Stunden, da es in dem Bus sehr warm war. Als wir dann endlich aus dem Bus aussteigen konnten, ist uns aufgefallen, dass weit und breit nichts wirklich Besonderes war (nichts zum Einkaufen und auch keine Imbissbude). Zum Glück waren es aber nur wenige Meter von der Haltestelle bis zur Jugendherberge. Dort angekommen wurden wieder Zimmer eingeteilt, Zimmer bezogen und die Jugendherberge angesehen. Am Abend nach dem leckeren Abendbrot wurden dann schulische Dinge geklärt wie AG-Einteilung und WPU-2- Kurse. Den Rest des Abends bis 22 Uhr hatten wir Freizeit. Da noch sehr schönes Wetter war, konnten wir uns lange draußen aufhalten und hatten, zusammen mit unseren Lehrern, einen lustigen Abend.

Tag 4: Bad Schandau und Bastei

Am vorletzten Tag wurden wir wie immer um 7 Uhr von Hr. Ewald und Hr. Bezold geweckt. Nach dem Frühstück trafen wir uns alle um den Tag nochmal zu besprechen. Nach dem sich alle fertig gemacht haben, sind wir dann zur Bastei aufgebrochen, was gar nicht so einfach war, da wir einen sehr langen Weg auf den Berg vor uns hatten. Als wir an dem Weg angekommen waren, haben wir uns etwas unfreiwillig in zwei Gruppen aufgeteilt, die eine Gruppe bestand aus vier Schülern und Hr. Bezold und die andere aus Hr. Ewald und der restlichen Klasse. Wir sind in zwei Gruppen geteilt worden, weil vor Hr. Bezolds Gruppe jemand sehr langsam gelaufen ist und sie dadurch nicht durchkamen und die andere Gruppe ist immer weiter gelaufen, ohne dass es jemanden aufgefallen ist. An der Bastei angekommen konnte man einen atemberaubenden Ausblick genießen und Fotos machen. Nachdem wir alle ein bisschen dort rumgelaufen sind, mussten wir den ganzen Berg wieder runterlaufen, nahmen aber den kürzeren Weg von Gruppe 2. Auf dem Rückweg hatte jeder eine Menge Spaß. Insbesondere, als wir uns durch eine Felsspalte (Schwedenlöcher genannt) quetschten. Das war sehr lustig.
Unten angekommen, fuhren wir mit der Fähre wieder auf die andere Seite der Elbe und wanderten in ein Freibad. Wir hatten sehr viel Spaß dort.
Zurück in der Jugendherberge haben alle Abendbrot gegessen und sich etwas ausgeruht. Da wir am Abend alle zu dem Dorffest gegangen sind, tat die kleine Pause in der Jugendherberge ganz gut. Auf dem Fest dann haben wir vergeblich versucht für etwas Stimmung zu sorgen, aber statt guter Stimmung bekamen wir eher komische Blicke zu geworfen. Nach 1-2 Stunden dort sind wir dann zurück zur Jugendherberge und hatten da unseren Spaß, aber auch nicht zu lange, denn um 22 Uhr war Nachtruhe. Und weil es die letzte Nacht war, durften wir unsere Handys behalten.

Tag 5: Die Rückfahrt

Am letzten Tag wurden wir um 7:45 Uhr geweckt und sind frühstücken gegangen. Danach konnten wir ganz in Ruhe unsere Taschen packen und die Zimmer aufräumen. So gegen 10 Uhr sind wir dann nach Bad Schandau gefahren, weil von dort der Zug zurück nach Berlin ging. Im Zug hatten wir dann kleine Abteile zu je sechs Personen, was total cool war, weil es nicht so eng war wie in einem Regio. Es wurde sehr lustig auf der Fahrt. Am Bahnhof Südkreuz wurden wir entlassen oder konnten mit Hr. Bezold in Richtung Friedrichshagen mitfahren Leider (wie immer) ging die Klassenfahrt viel zu schnell zu Ende. Jeder wäre gerne noch eine Woche länger auf Klassenfahrt geblieben.

Text: Nico Klemz, 10c
Fotos: Youssef Moussa