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Wilhelm-Bölsche-Schülerfirmen stellen sich vor: 09.09.2018 in Rathaus Friedrichshagen

Im Friedrichshagener Rathaus fand am Sonntag, den 09.09.2018, eine Ausstellung über die Schülerfirmen der Wilhelm-Bölsche-Schule statt. Es gibt in der WBS seit einem Jahr Schülerfirmen: BölscheBreak, BölscheRad, BölscheStoff, BölscheRad, BölschegARTen und BölscheProCurand. Dieses Jahr kam noch BölscheBeauty dazu.
Wenn man durch die Tür in die Ausstellung kam, hingen an der linken Wand sechs Plakate über die Vergangenheit der verschieden Schülerfirmen. Auf der rechten Seite hingen sieben etwas kleinere Plakate über dessen Zukunft. Geradezu stand ein Fahrrad von BölscheBike. Auf einem kleinen Tisch neben der rechten Wand, standen die Werke von BölscheGarten. Dahinter war ein kleiner Hocker mit den Werken von BölscheWerk. In der Mitte der Fensterwand hing ein Plakat mit dem Thema: „Was ist eine Schülerfirma?“ An der linken Wand stand ein weiterer Tisch mit genähten Sachen, von BölscheStoff, z. B. Schlüsselanhänger, diese konnte man kaufen. Außerdem wurde Kaffee und Kuchen von BölscheBreak angeboten. Eine Bewohnerin und Frau Grytzka von ProCurand waren auch vertreten. BölscheProCurand arbeitet mit der Seniorenresidenz in der Bölschestraße zusammen und plant Events für die dort lebenden Senioren. Hier wird gemeinsam gespielt und es gibt das Generationsfrühstück.
Die neue Schülerfirma BölscheBeauty, macht z. B. in den Hofpausen die Haare von Schülerinnen. Man kann sie auch buchen, um auf Festen Kinder zu schminken, usw.
Wenn Besucher der Ausstellung Fragen hatten, konnten sie sich an Schüler wenden.

Rückmeldung
Wir haben eine Senioren aus der Seniorenresidenz in der Bölschestraße interviewt:

Lilly Wolfrum: „Was ist Ihre Meinung zu unseren Schülerfirmen?“
Frau Stimmerling: „Ich finde eure Schülerfirmen sehr gut, da ihr mit ihnen viel für das spätere Leben lernen könnt. In BölscheGarten könnt ihr z. B. lernen wie man mit Pflanzen umgeht. In BölscheStoff macht ihr etwas, was ihr vielleicht sonst nicht macht und später vielleicht gebrauchen könnt. In BölscheProCurand, wie man mit älteren Menschen umgeht.“
Lilly Wolfrum: „Wie finden Sie, dass verschiedene Generationen in die Seniorenresidenz kommen oder wie weit können die Bewohner und die Schülerfirma voneinander profitieren?“
Frau Stimmerling: „Ihr lernt von uns wie ihr mit älteren Menschen umgeht, Achtung vor älteren Menschen und wir können euch viele wichtige Lebensweisheiten anvertrauen. Und wir kriegen Hilfe und etwas frischen Wind in unserer Seniorenresidenz.“

Auch Sarah Marie Schüßler von der Deutschen Kinder -und Jugendstiftung (unterstützt Lehrer und Schüler bei der Gründung von Schülerfirmen) wurde von uns zu ihrer Meinung der Ausstellung befragt:

Sarah Marie Schüßler: „Ihr habt das alles sehr gut organisiert und anhand der Schülerfirmennamen erkennt man die Verbindung zu der Wilhelm-Bölsche-Schule. Außerdem finde ich es auch sehr gut, dass ihr eine richtige Bewerbung schreiben müsst und zu einen Vorstellungsgespräch müsst. Denn so lernt ihr das schon mal und seid dann später etwas selbstbewusster.“

Auch eine Schülerin der Wilhelm-Bölsche-Schule wurde befragt. Diese ist Mitarbeiterin von BölscheStoff.

Lilly Wolfrum: „Wie ist deine Meinung zu unseren Schülerfirmen?“
Kijara Winkelmann: „Ich finde sie alle sehr cool. Auch weil wir Bewerbungen schreiben und zum Vorstellungsgespräch müssen, einen Arbeitsvertrag haben, usw. Das ist ja dann so was wie ein Bewerbungstraining.
Lilly Wolfrum: „Wie findest du deine eigene Schülerfirma?“
Kijara Winkelmann: „Sehr interessant, man lernt vieles dazu. Mir macht das Nähen sehr viel Spaß, deshalb denke ich, dass ich es später auch noch machen werde.“

Wir in Friedrichshagen: Kunst im Advent

Auch in diesem Jahr stellt unsere Schule regionalen und internationalen Künstlern die Mensa für ein Wochenende unter dem Motto: "Kunst im Advent" zur Verfügung.
In diesem jar stellen auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule aus :-)

Auf zu Luther - in die Lutterstadt Wittenberg

Besonders interessierte Schülerinnen und Schüler fuhren an Lutters Geburtstag nach Wittenberg, um sich die historischen Plätze persönlich anzuschauen. Nach einer entspannten Zugfahrt liefen wir vom Bahnhof in die Wittenberger Innenstadt, wo wir eine lebendige Stadtführung erhielten, bei der wir die Schlosskirche mit der Thesen-Tür, das bekannte Luther-Denkmal auf dem Marktplatz sowie die Stadtkirche, in der Luther zu Lebzeiten predigte, anschauen konnten.

Anschließend ging es für die Reisegruppe „Bölsche-Schule“ in das Lutherhaus, in dem Luther mit seiner Frau Katharina lebte. Auch hier erhielten wir eine informative Führung über die Hintergründe der Reformation und Luthers Leben und Wirken in seinem Haus. Nach einer Essenspause fuhren wir gemeinsam, gefüllt mit vielen Eindrücken, wieder nach Berlin!

Martin Luther

Martin Luther
... und das mit der Reformation! Projekttag und Exkursion nach Wittenberg!


Direkt nach den Ferien ging es in der Wilhelm-Bölsche-Schule ganz im Zeichen des 500-jährigen Jubiläums der Reformation rund. Am 9. November 17 fand ein Projekttag für alle Schülerinnen und Schüler der Schule statt. Zunächst informierte sich jede Klasse mithilfe verschiedener Materialien darüber, was es mit Martin Luther so auf sich hat und warum es am 31. Oktober 17 für alle einen freien Tag gab. Um dann eine kleine, wirklich nur angelehnte Zeitreise zu machen, versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler nach der theoretischen Einführung in den Fluren des Hauptgebäudes, um dort gemeinsam an langen Tafeln ein Frühstück wie zu Luthers Zeiten einzunehmen. Es war ein wirklich schönes Bild und Gefühl all unsere Schützlinge auf einem Fleck zu haben und zu essen. Und zumindest die Lautstärke war sicherlich ähnlich wie in Luthers großem Haus in Wittenberg ;-) Um das Ganze abzurunden, trafen sich die Klassen wieder in ihren Klassenräumen und schauten zur Veranschaulichung einen Luther-Film!

Im Rudern sind wir groß

Pressemitteilung

BA Treptow-Köpenick
Abt. WeiSchuKuS
Schul- und Sportamt, FB Sport

Schülerrudern in Treptow-Köpenick führt zu sportlichen Erfolgen

Zwei Schüler der Wilhelm-Bölsche-Schule konnten sich bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft der Junioren im Rudern in München auf der Olympiastrecke bis in das B-Finale kämpfen und wurden achtbester Zweier in ihrer Klasse. Dies ist nicht nur ein persönlicher Erfolg für die beiden Schüler, sondern auch ein Erfolg für die Schule und das Schülerrudern.

Der Friedrichshagener Ruderverein hat Kooperationen mit der Wilhelm-Bölsche-Schule und der Gerhart-Hauptmann-Schule. Eine Kooperation von Schule und Verein bringt für beide Seiten große Vorteile. „Gerade durch die Zusammenarbeit mit Schulen kann es gelingen, die junge Generation für das Rudern zu begeistern. Dies zeigt sich auch an der Entwicklung der Mitgliederzahlen der Vereine. Die Schulen wiederum profitieren von pädagogischen Aspekten, so fördert das Rudern Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.“, so Bezirksstadträtin Cornelia Flader.

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick fördert intensiv die Kooperationen von Schulen mit Wassersportvereinen. Mit dem Schülerrudern wird an eine historische Tradition angeknüpft, denn bereits vor dem 2. Weltkrieg boten Köpenicker Gymnasien Ruderkurse für ihre Schüler an.

Sieger bei "The Big Challenge"

Liebe Leser,

hier die Nachrichten nach einem Telefonat mit den Organisatoren von The Big Challenge: Unser Ben Hölscher (betreut von Frau Schmidt) hat landesweit den 1. Platz von 6 ersten Plätzen belegt und bundesweit den 3. Platz von 8 Plätzen.
Das ist eine Spitzenleistung wie aus Frankfurt bestätigt wurde. Immerhin nehmen 2500 Schulen teil. Es gibt weitere Schüler unserer Schule, die gemessen am Wettbewerb gute Leistungen erzielt haben.

1. Platz bei der Sparkassen Fair Play Soccer Tour

Sehr erfolgreich waren unsere Schüler bei der diesjährigen Sparkassen Fair Play Soccer Tour. In der Altersgruppe der 14-17jährigen belegten Sie nach einem spannenden Halbfinale und Finale den ersten Platz. In der Gruppe der 12-13jährigen wurde der erste Platz in der Fair-Play Wertung erreicht."

Wenn ich an eine Projektwoche denke...

Wenn ich als Lehrerin an Projektwochen denke, dann bin ich mir immer etwas unsicher, wie diese Zeit wird. Sind die SchülerInnen motiviert? Ist das Programm, welches wir ausgearbeitet haben, passend? Finden die externen Veranstalter einen guten Draht zu unseren SchülerInnen? Wie wird die Präsentation am Ende werden?

Für den Januar waren gleich 2 Wochen geplant, und zwar zu unserer uns selbstgestellten Aufgabe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu sein. Nach dem wir 100 neue SchülerInnen in den 7. Klassen haben, ist es uns wichtig, mit ihnen darüber zu sprechen, die Meinung der neuen SchülerInnen zu hören und sie zu fragen, ob sie unsere Schulausrichtung aktiv unterstützen möchten.
Meine Unsicherheit war natürlich völlig unbegründet: Durch das abwechslungsreiche Programm, gute externe Veranstalter und auch durchaus motivierte SchülerInnen der 7. Klassen konnten wir 2 intensive Wochen miteinander erleben, in denen jeder, Lehrer wie Schüler, viel lernen konnte: ob in der Alten Försterei, wo wir uns über das Thema „Homophobie“ unterhielten, bei Gesprächen über Partizipation mit Mitarbeitern aus dem „Café Köpenick“ oder bei verschiedenen Workshops vom afrikanischen Kochen bis hin zur Gestaltung eines Graffitis zum Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Alles in allem bin ich sehr froh über die 2 Projektwochen, in denen ich meine 7. Klasse noch einmal ganz neu kennenlernen und einen Prozess begleiten durfte, bei dem sich ihr Horizont erweitert hat! Und ich muss gestehen, dass ich vor Stolz bei der Präsentation am Ende dieser Projektarbeit Tränen in den Augen hatte!

Danke an alle, die diese tollen 2 Wochen vorbereitet, durchdacht und durchgeführt haben!

Sternensinger

Die Klasse 10d war am 06. Januar 2017 als Sternensinger an der Christophoruskirche zu hören. Bei strahlendem Sonnenschein konnte man dem genauso schönen Klang des Liedes "Stern über Bethlehem" lauschen. Ein stimmungsvoller Ausklang der Weihnachtszeit!

Wilhelm-Bölsche-Schule erhält 2000€-Spende

Der Einladung zum diesjährigen Weihnachtsmarkt der Wilhelm-Bölsche-Schule zu kommen, folgten am 15.12.2016 nicht nur gern die Schülerinnen und Schüler mit Eltern, Großeltern und Geschwistern, sondern auch drei Vertreterinnen aus der Sozialstiftung Köpenick, die das Seniorenzentrum in der Werlseestraße betreibt.

Seit einigen Jahren gibt es zwischen diesen so ungleichen Einrichtungen einen aktiven Austausch. Was bietet ein Haus mit annähernd 400 hochbetagten Menschen einer Sekundarschule und anders herum? Da ergeben sich mit etwas kreativem Ansatz etliche Themenfelder: Ein Seniorenheim bietet Praktikumsplätze und damit können Jugendliche in der Praxis ausprobieren, ob eine Ausbildung im Bereich der Altenpflege, der Betreuung oder als Servicekraft für sie in Frage kommen könnten. Sollte die Zeit für eine Entscheidung zu kurz gewesen sein, kann man die Zeit z. B. als Freiwillige im sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst ausdehnen und wenn die Bedingungen passend erscheinen, das Seniorenzentrum Köpenick auch als Ausbildungseinrichtung wählen. Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren dabei immer, denn gutes Personal ist das A und O für ein Seniorenheim, in dem es sich gut leben und arbeiten lässt. Eine besondere Kooperation ergab sich mit Lehrerinnen, die im Fach Ethik ihren Unterricht in die Werlseestraße verlegten, damit sich die Generationen begegnen können und es zu einem Austausch über die verschiedenen Lebenseinstellungen kommt. Daraus ergibt sich eine Präsentation in Form von aufgeschriebenen Geschichten mit Fotos, die das gelebte Leben wertschätzt. Wahrscheinlich werden weiterhin Ideen in dieser und ähnlicher Form entstehen. Als Anerkennung für die bisherigen guten Ergebnisse dieser Zusammenarbeit überreichten Frau Gunta Dostert, Pflegemanagerin im Seniorenzentrum, und Viktoria Seeck, ehemalige Schülerin und jetzige Auszubildende, einen Scheck über 2.000 € an den Förderverein der Wilhelm-Bölsche-Schule.

BÖLSCHE UNITED startet bei FAIR-FRIENDS-Fußballturnier in Prenzlauer Berg

Das Besondere an diesem Turnier ist, dass ein Team aus 8-10 Spieler*innen mit und ohne Fluchthintergrund im Alter von 14 – 17 Jahren besteht und zudem Punkte für Fairplay vergeben werden.

Im Team der Wilhelm-Bölsche-Schule sind Jugendliche aus den Willkommensklassen mit Schülern aus den Regelklassen gemeinsam unterwegs, um bei diesem Turnier unsere Schule zu vertreten. Neben deutsch spricht das Team Bölsche United eine internationale Sprache, die zur Verständigung untereinander und auch mit den Jugendlichen aus den anderen Teams gesprochen wird: FUßBALL

Nicht nur das sportliche Aufeinandertreffen steht bei diesem Turnier auf dem Programm, sondern auch Kennenlernen und Austausch. Gemeinsam mit deutschen Jugendlichen werden Speisen eingenommen, abseits des Turnierbetriebs spielen die Jugendlichen aus unterschiedlichen Teams miteinander, um sich bei schönem, aber bitterkaltem Wetter warm zu halten. Oder sie wärmen sich direkt am Lagerfeuer.

Einige unserer Jugendlichen entdeckten den Parcours-Bereich des SJC und verabredeten sich zu einem ersten Training dort. In den Innenräumen des Clubs stehen Billard, Tischkicker und eine Großbildleinwand mit Livebildern der Fußballbundesliga zur Verfügung, so dass auch die Zeit zwischen den Spielen kurzweilig überbrückt werden kann.

Sportlich verlief der Auftakt zur Turnierserie durchwachsen, an vielen Stellen wurde offenkundig, dass gemeinsames Training zu kurz kam. Dieser Missstand wird aber in den folgenden Wochen hoffentlich behoben und zum nächsten Turnier im Februar 2017 wird ein noch stärkeres Bölsche United antreten.

Dieter Both

Graffiti Galerie am Berliner Schloss - 28.10.2016


Die Bundesminiterin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, besichtigt Graffiti Galerie am Berliner Schloss. Dort haben viele Künstler, so auch Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Bölsche-Schule unter Leitung von Thomas Panter, ihre Werke präsentiert.

Graffitiprojekt der Bürgerinitiative im Allende

Der Heimatverein Köpenick e.V. hat Schüler der Wilhelm-Bölsche-Schule Friedrichshagen gebeten, im Rahmen der FEIN-Aktion "Bunte Nachbarschaft im Allende-Viertel" dieses und ein weiteres Gebäude im Volkspark Köpenick in seinem Erscheinungsbild grundlegend zu ändern. Die Schüler werden professionell begleitet von der Firma Panterdesign, die schon andere unansehnliche Stätten Berlins gemeinsam mit Schülern in bemerkenswerte Kunstwerke verwandelt hat. Alles erfolgt in Abstimmung mit dem für den denkmalgeschützten Park zuständigen Revier des Grünflächenamtes.

Am gleichen Tag wurden 400 Blumenzwiebeln in die Rabatten des Parks gesteckt, die im Frühjahr die Besucher des Parks erfreuen werden.